Testing 2G/3G Connectivity and Data Plan in Greece

As announced in one of my previous posts I decided test a data plan during my holidays in Greece. Here are my experiences:

Before going to Greece I tried to choose between the Vodafone plan or the Cosmote plan. I asked 4 greeks, and their opinions were 1) not strong and 2) diverse. So I basically chose myself, and the decisive factor was the availability of a point of sale on my my way from the airport to Naxos. Therefore I chose the provider Cosmote and the seeling point Germanos in the street ΒΑΣ.ΓΕΩΡΓΙΟΥ which is at 10 minutes walking distance from the port of Piraeus. I took the 20€ sim pack of the mobile internet on the go prepaid plan.

It turned out that they didn’t already sell this very often to foreign tourists. Only one of the four salespersons was able to deal with my request, and even he didn’t know if that plan would work with my unlocked iPhone. Fortunately he was very helpful, and he spent at least 15 minutes on the phone with the tech support to find out if my iPhone was compatible and how he would have to proceed to sell and activate the sim card for me.

Finally, everything worked fine. I inserted the sim card in my iPhone and after about one hour, the card was activated – and I could surf!

During my holidays I experienced varying connection speeds. In the larger villages, even on remote islands like Folegandros and Anafi, coverage was good or even excellent. On ferry trips the connectivity is mostly ok with only a few blind spots. For what I wanted to do on my holidays – sending pictures and messages, reading newspapers, searching hotels, reading maps it was definitely sufficient.

To sum up: my experience was positive. The coverage was ok, and the price – I spent 15€ for 2GB of data during the 10 days – is more than decent. I’ll do this again on my next holidays!

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Was ist PayPal?

Was ist PayPal?” diese Frage  wurde mir soeben gestellt – und zwar nicht von meinem Mami, vom Hauswart oder von Oma Schulze vom Block nebenan (die wissen das nämlich mit grosser Wahrscheinlichkeit). Nein, die Frage wurde mir gestellt von einer Bankangestellten. Und zwar nicht von irgendeiner, sondern von einer Zweigstellenleiterin der Raiffeisenkasse.

AAhh, mit Kreditkate online bezahlen…“. Nein, das charakterisiert PayPal nicht wirklich. Nicht dass ich besondere Sympathien für PayPal hätte, aber von einer Bankfachfrau hätte schon etwas mehr Kompetenz im online-Bezahlwesen erwartet.

 

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Logodesign in the Cloud

Für ein kleines, privates Webshop-Projekt brauche ich ein Logo. Nun habe ich zwar Ideen, wie das Logo in etwa daherkommen soll. Aber mit der halbwegs ordentlichen Ausführung der Idee bin ich einfach komplett überfordert.

so könnt’s gehen…

Designer gibt’s hierzulande en masse. Ich habe mich aber entschieden mein Logoprojekt in die Designercloud auszulagern. So habe ich das Projekt tazzine.ch bei 99designs ausgeschrieben. Das läuft so, dass man als Auftraggeber zunächst eine Beschreibung des Projektes und die Anforderungen formuliert und dann den Preis nennt, den man zu bezahlen bereit ist.

Eine Ausschreibung läuft 10 Tage und in dieser Zeit können Designer ihre Vorschläge einreichen und vom Auftraggeber bewerten lassen. Am Schluss muss sich der Auftraggeber für einen Gewinner entscheiden, der dann den ganzen Betrag erhält. Sämtliche Verwertungsrechte am Design gehen mit der Bezahlung an den Auftraggeber.

Ein Logo dieser Art bei einem Designer hier vor Ort gestalten zu lassen kostet irgendetwas in der Grössenordnung von 1000 bis 3000 Franken. Kann man für schlappe 250 Franken etwas Anständiges erhalten? Ich war mehr als skeptisch, war aber bereit das Risiko einzugehen.

und so lief’s…

Insgesamt wurden in den 10 Tagen über 100 Designvorschläge eingereicht. Ich habe mir die Mühe genommen fast jeden Vorschlag ausgiebig zu kommentieren und zu bewerten. Die Designer hatten dann die Möglichkeit verbesserte Vorschläge einzureichen.

Der Prozess der stetigen Verbesserung durch die Kommentare hat erstaunlich gut funktioniert. Die Antwortzeiten der Designer sind sehr kurz und sie reagieren in der Regel gut auf die Kommentare und geben sich Mühe ihre Vorschläge zu verbessern.

Recht enttäuschend war hingegen die kreative Leistung. Mit ganz wenigen Ausnahmen waren alle Vorschläge von der gleichen Art. Bei einigen Designern musste ich annehmen, dass sie die (knappen) Vorgaben nicht gelesen (oder verstanden) haben. Es entstand bei mir der Eindruck dass die Designer sehr schnell arbeiteten, und sich nicht wirklich in Ruhe mit dem Projekt auseinandersetzten.

Fazit

Am Schluss habe ich ziemlich genau das erhalten was ich erwartet hatte: ein gefälliges Logo das jedoch einigermassen unoriginell ist. Bezogen auf den Preis und den Aufwand den ich damit hatte bin ich zufrieden. Es lief alles recht zügig ab, und der Vorgang hat mir Spass gemacht und war zuweilen (im positiven Sinne) aufregend.

Eigentlich würde man erwarten, dass durch die Masse der beteiligten Personen ein breiteres Spektum an Ideen entwickelt würde. Aber genau das ist nicht eingetreten. Ich hatte vielmehr den Eindruck einer Schafherde die in die gleiche Richtung rennt. Von der viel beschworenen Intelligenz der Masse war also nicht viel zu spüren.

Ach ja, hier noch das Design, das schliesslich gewonnen hat:

 

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Comparison: Prepaid Mobile Internet Access in Greece

I happen to travel to Greece at least once a year. My local provider Swisscom has absolutely horrible data roaming tariffs (see my posting here). Since my iPhone isn’t sim-locked anymore I wanted to check the alternatives with mobil internet access providers in Greece.

Here are the selection criteria:

  • no monthly fee (which always means a prepaid plan)
  • good coverage
  • internet access only (no SMS, phone)

It was to be expected, that the prepaid plans of the providers can’t be directly compared. They always use very different calculation schemes and units. I’m sure the providers do this on purpose because they are scared of a free and transparent market. I therefore invented 3 usage profiles and calculated the costs.

Provider Plan 100MB in 1 Week 1GB in 1 Week 1GB in 2 Weeks remarks
Cosmote
coverage
Internet on the go prepaid  15€ 15€ 30€ SIM card: 20€
WIND
coverage
Mobile Internet Daily 37€ 937€ 867€
Mobile Internet 60 43€ 943€ 943€
Vodafone
coverage
KartoInternet 20€ 20€ 20€ SIM card: 20€

State: August 2011

The differences are amazing! On my next travel to Greece I will try the Vodafone or Cosmote plan. I will post my experiences here – so stay tuned ;-)

 

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Lernkarten – kollaborativ & mobil

Ich lerne seit einem Weilchen Griechisch. In meinem Stadium des Erlernens der Sprache ist es wichtig dass ich so oft und intensiv wie möglich das Vokabular und die Übersetzung von einfachen Sätzen trainiere.

iMemento Upload ManagerHierfür sind Lernkarten bestens geeignet. Da ich aber auch unterwegs spontan mal lernen möchte, müssen die Lernkarten in meinem iPhone sein. Nach einer eingehenden Websuche habe ich für iMemento entschieden. Es implementiert eine Lernkartei nach Leitner, ist flexibel, lässt sich gut konfigurieren und erlaubt effizient grosse Mengen an Lernkarten ausserhalb des iPhones zu erfassen. (Das iPhone ist ja ein nettes Lesegerät. Aber das Schreiben von umfangreichen Inhalten ist ein Horror.)

iMemento funktioniert so, dass man die Lernkarten zu Gruppen zusammenfasst. Jede Gruppe wird in einer einzelnen Textdatei erfasst und editiert. Die Textdatei wir dann per Browser in die iPhone App hochgeladen in der anschliessend die Lernkarten erzeugt werden.

Wie im Screenshot oben zu sehen, habe ich Gruppen angelegt für Vokabular, Verbstämme, Verbkonjugationen und Sätze. Jede Gruppe enthält mehrere Hundert Lernkarten. Eine Gruppe entspricht wie gesagt einer Textdatei, die auf meinem lokalen Rechner liegt und mit einem simplen Texteditor bearbeitet wird. Wir haben uns in unserem Kurs aber entscheiden, diese Lernkarten gemeinsam zu erstellen, zu ergänzen und gegenseitig zu korrigieren. Darum verwenden wir den online Texteditor Etherpad (konkret den Dienst Edupad) der nicht nur idiotensicher zu bedienen ist, sondern auch noch damit klarkommt wenn gleichzeitig mehrere Personen am gleichen Text arbeiten.

Diese Kombination von iMemento mit Edupad funktioniert an sich schon. Ich habe aber zur Steigerung des Funfaktors noch ein kleines Glue-Mashup-Progrämmchen geschrieben das folgendes kann:

  • Erfassung der Liste der Kartengruppen – mit Link zu online Editor
  • Bulk-Upload Funktion, mit der in einem Rutsch alle Kartengruppen in iMemento hochgeladen werden
  • globale Suche in den Karten aller Gruppen

Dieses Setup ist nun seit über einem Jahr im Einsatz und hat sich bestens bewährt. Wir fertigen gemeinsam Lernkarten an, und gelegentlich wirft auch unsere Lehrerin einen Blick in die Sammlung und bringt Korrekturen an.

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Open Wireless Movement

Noch vor wenigen Jahren waren viele der privaten WLan Access Points offen, und man hatte gute Chancen im besiedelten Gebiet Zugang aufs Internet zu erhalten. Ich habe den etwas betrüblichen Eindruck, dass immer mehr der privaten Access Points zugesperrt werden.

Die Gründe liegen auf der Hand: Die Besitzer von Access Points sorgen sich, dass Fremde illegale Daten über ihren Internetzugang transportieren, dass sie einfacher ausgeschnüffelt werden können und dass die Qualität des WLans beeinträchtigt wird weil der eigene Traffic nicht priorisiert werden kann. Diese Argumente haben alles etwas für sich.

Dennoch ist es ein Jammer, dass Access Points zunehmend verriegelt werden. Man führe sich nur mal vor Augen, dass alle privaten Access Points zusammengenommen eine Infrastruktur bilden, die

  1. fast flächendeckend ist,
  2. über eine gewaltige Kapazität verfügt und
  3. weitgehend ungenutzt und brach liegt!

Dieses Potenzial kann ausgeschöpft werden! Allerdings braucht es dazu einige technische Erweiterungen des WLan Protokolls und eine Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen.

Der EFF wird sich zusammen mit anderen Organisationen diesen Herausforderungen annehmen und ein Open Wireless Movement lostreten: https://www.eff.org/deeplinks/2011/04/open-wireless-movement

Das finde ich Klasse!

 

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xtreamer radio station manager updated

A new version of the xtreamer radio station manager is available for download. The main new feature is the possibility to define a default radio station that will be played automatically when the xtreamer is powered up.

More info and download: xtreamer Radio Station Manager

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Medizin für Ohnmächtige

Gerade konnte ich mit ansehen wie mein Hausnachbar in die Mühlen der HP-Telefonhotline geraten ist. Es geht nicht um Support (was HP etwas kostet) sondern um eine Bestellung von Tintenpatronen mit Gutscheincode (was HP Geld einbringt). Auch nach dem vierten Anruf hat er sich heillos in den zahllosen in- und ausländischen Call-Centers verheddert – und die Bestellung ist noch immer nicht gelungen.

Schlimmeres durfte ich erleben, als ich im vergangenen August einen Garantieanspruch auf einen defekten HP-Drucker anmeldete. Der Supportablauf war voll von Widersprüchen, und es grenzt an ein Wunder, dass es am Schluss geklappt hat. Gekostet hat mich das mindestens 4 Stunden meiner Zeit für 4 Mails, das Ausfüllen von 2 online Formularen, 6 Anrufen und 3 Besuchen des Postamts.

Mittlerweile habe ich einen Graus davor mit einem Anliegen an eine Telefonhotline zu gelangen. Wenn ich schon den Spruch höre “bitte tippen Sie die 2 wenn…” kriege ich Aversionen. Wer steuert da noch wen? Ich das automatisierte Supportsystem, oder das System mich?

Was kann man da nur machen? Zu einem Konkurrenten gehen – der mit grosser Wahrscheinlichkeit genau so schlecht ist?

Mir hat eine Medizin geholfen: Satire! Einfach wunderbar war z.B. die Aktion des belgischen Basta Teams, das den berüchtigten Mobiltelefon-Anbieter Mobistar mit einer Telefonhotline zur Verzweiflung bringt (unbedingt bis zu Ende sehen – die Schlusspointe ist die beste)

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Absolute Humidity Calculation Tool

For my personal needs I programmed a web-based tool that calculates a table of absolute humidity values for a given temperature and relative humidity.

http://rolfb.ch/projects/humidity-table

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Best Of Wikileaks

Die Enthüllungen rund um Wikileaks haben in meinem Freundes- und Bekanntenkreis zahlreiche anregende Diskussionen angestossen. Viele hegen – wie ich – einige Sympathien für das Wikileaks Projekt, wenn auch nicht ohne Kritik und Vorbehalte. Vielleicht thematisiere ich das mal bei Gelegenheit an anderer Stelle. Zunächst aber freue ich mich über die Wikilieaks, bzw. Cablegate zu verdankenden Veröffentlichungen, die mündigen Bürgern wichtiges Material für die politische Diskussion in Demokratien liefern.

Die Electronic Frontier Foundation hat eine schöne Zusammenstellung gemacht: http://www.eff.org/deeplinks/2011/01/cablegate-disclosures-have-furthered-investigative

Mir “gefallen” ausserdem:

Bitte mehr davon!

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